Postfächer offen im Netz

Um angesichts der Corona-Pandemie möglichst schnell auf Home Office umstellen zu können, nutzen viele Organisationen die Outlook Web Application (OWA). Mit ihr können Mitarbeiter auch von privaten Geräten auf die Outlook-Postfächer zugreifen.

Doch offenbar wurden die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen oft nicht getroffen. Die Suchmaschine Shodan verzeichnet allein in Deutschland fast 50.000 offene Ports, die sich als potenzielle Ziele für Kriminelle und Spione darstellen.

(Screenshot: shodan.io)

26. März 2020

Kommentare

  1. Klaus Michel

    Kann nur die Webinare des Behörden Spiegel und der Cyber Akademie empfehlen,die sich mit den neuen Organisationsformen und Sicherheitsfragen für Home Office beschäftigen.Sehr interessante online-Angebote.
    http://www.behoerdenspiegel.de
    http://www.cyber-akademie .de
    Oder einfach googeln nach Webinaren der beiden Organisationen.

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