Verwaltungsbeamte machen sich Sorgen

Der bange Blick in die Zukunft treibt den Öffentlichen Dienst um. Die Corona-Krise ist eine harte Zäsur, die sowohl Gesundheit als auch Wirtschaftlichkeit bedroht. In einer aktuellen Studie, an der rund 2.000 Verwaltungen teilgenommen haben, wird das deutlich. Die Ergebnisse der Studie des Verwaltungs- und Beschaffernetzwerks (VuBN), der Julius-Maximilians-Universität Würzburg sowie der IUBH Internationale Hochschule, zeigen, dass 80 Prozent unvorbereitet in die Pandemie gegangen sind. Nur 20 Prozent verfügten vor Ausbruch über Pandemie-Notfallpläne.

Man habe sich zusammengerauft und sofort reagiert. Und dennoch: Trotz Vorkehrungen zu Gesundheitsschutz und Flexibilisierung der Arbeit fühlen sich nur 50 Prozent der Krise gewappnet.

Wer mehr über die Studie erfahren möchte, kann das auf der Homepage des VuBN tun.

(Foto: IXimus, pixabay.com)

29. April 2020

Kommentare

  1. Security Freak

    Ein Armutszeugnis für den Öffentlichen Dienst.

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