Hensoldt unterstützt Uniklinik Ulm

Die Hensoldt Holding GmbH stellt seine 3D-Druck-Kapazitäten in Südwestdeutschland für den Kampf gegen das neuartige Corona-Virus zur Verfügung. An die Universitätsklinik Ulm übergab Hensoldt-Produktionschef Thomas Mayer (Foto, rechts) Mitte Juni 100 Gesichtsschutzvisiere, deren Halterungen in den 3D-Druckern des Sensorspezialisten hergestellt wurden. Die durchsichtigen Visiere werden mit hochpräzisen CNC-Scheidemaschinen gefertigt.

Zuvor hat Hensoldt Gesichtsschutzvisiere bereits an das Bundeswehr-Krankenhaus in Ulm gespendet und 3D-gedruckte Rahmenhalterungen und Transparentfolien an den Katastrophenschutz Günzburg und die private Initiative “Makers versus Virus” abgegeben. Zugleich setzt der Sensorhersteller aus der Ulmer Weststadt die Visiere zum Schutz seiner eigenen Mitarbeiter ein.

Die Gesichtsvisiere dienen als Barriere für Tröpfchen und können in Ergänzung zu persönlicher Schutzausrüstung die Wahrscheinlichkeit einer Infektion von Ärzten und Pflegepersonal mit COVID-19 reduzieren.

(Foto: HENSOLDT)

25. Juni 2020

Kommentare

  1. Security Freak

    Ein Vorbild für viele andere Unternehmen.

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