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marco.feldmann

Vorerst keine Veränderung

Vorerst keine Veränderung

Die Berliner Feuerwehr hat angesichts der Corona-Pandemie ihren Dienstbetrieb noch nicht von 24- auf Zwölf-Stunden-Schichten umgestellt. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 44 Stunden wurde ebenfalls noch nicht angepasst. Massive personelle Unterstützung erhält die Berliner Feuerwehr derzeit von Kräften der Berliner Feuerwehr- und Rettungsdienstakademie (BFRA) sowie – insbesondere im Bereich der Brandbekämpfung – von der Freiwilligen Feuerwehr….

Personalvertretungsrecht angepasst

Personalvertretungsrecht angepasst

Auch in Zeiten der Corona-Pandemie müssen die Mitbestimmungsrechte von Personalvertretungen im Öffentlichen Dienst aufrechterhalten werden. Das ist angesichts der Lage jedoch nicht immer leicht sicherzustellen. Darauf hat das Bundeskabinett reagiert. Es wurde unter anderem eine Änderung der Wahlordnung zum Bundespersonalvertretungsgesetz beschlossen. Dadurch wird die rechtssichere Umstellung von Präsenz- auf Briefwahl möglich. Denn derzeit können anstehende…

Neue App

Neue App

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie eine Smartphone-Applikation veröffentlicht. In der “Corona-Datenspende-App” werden die Nutzerdaten pseudonymisiert erhoben. Benötigt werden für die Nutzung der Anwendung neben einem internetfähigen Mobiltelefon ein Fitnessarmband oder eine Smartwatch. Übermittelt werden unter anderem Daten zur Herz- und Pulsfrequenz, zur Körpergrenze, zum Alter sowie zum Geschlecht des Nutzers….

Kapazitäten erweitert

Kapazitäten erweitert

Im Zuge der Corona-Pandemie muss auch in Berlin mit einer deutlichen Zunahme der intensivbehandlungs- und beatmungspflichtigen Patienten gerechnet werden. Dies könnte dann auch zu einer Zunahme überörtlicher Intensivtransporte sowie einer wachsenden Inanspruchnahme entsprechender Transportmittel führen. Darauf reagiert die Berliner Feuerwehr. Sie rüstet vorübergehend drei Rettungswagen zu voll funktionsfähigen Intensivtransportwagen (ITW) um. Sie dienen der Unterstützung…

Neues Angebot

Neues Angebot

In Brandenburg kann ab sofort eine neue Angebotsplattform für medizinische Produkte und persönliche Schutzausrüstung genutzt werden. Dort können unter anderem Angebote für Operationsmasken, FFP2- und FFP3- Masken sowie Untersuchungshandschuhe online eingestellt werden. Derartiges Material wird im Kampf gegen die Corona-Pandemie dringend benötigt. Auf der Plattform können alle erforderlichen Formulare ausgefüllt und gegebenenfalls erforderliche Zertifikate übersandt…

Deutschland hilft Benin

Deutschland hilft Benin

Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sind Experten der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und des Berliner Krankenhauses Charité nach Benin gereist. Ausgestattet sind sie unter anderem mit Testkits und Labormaterial. Sie unterstützen das westafrikanische Land im Kampf gegen das Corona-Virus. Dazu werden in der Hauptstadt Benins, Cotonou, Laborfachkräfte darin…

Früher herausgebracht

Früher herausgebracht

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat Teile des für dieses Jahr geplanten “Handbuchs Krankenhausalarm- und -einsatzplanung” bereits jetzt zum Download bereitgestellt. Dies erfolgte angesichts der Corona-Krise früher als ursprünglich geplant. Der Fokus der Teilveröffentlichung liegt auf Empfehlungen zur Erstellung von Alarm- und Einsatzplanungen für Kliniken. Ebenfalls finden sich in den Unterlagen Informationen zu…

Nicht strafbar

Nicht strafbar

Das Bundesinnenministerium (BMI) hat Inhaber ablaufender Schengen-Visa bis zum 30. Juni per Rechtsverordnung vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit. Damit machen sie sich nicht strafbar, sofern sie die Bundesrepublik erst nach dem eigentlichen Ablauf ihres Visums verlassen. Das BMI reagiert mit dieser Maßnahme auch auf die umfassenden Reisebeschränkungen, zu denen es im Zuge der Corona-Pandemie derzeit…

Wieder verfügbar

Wieder verfügbar

Das Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) ist wieder im Internet abrufbar. Zuvor war es aufgrund der extrem hohen Nachfrage auf eine neue technische Infrastruktur gestellt worden und deshalb temporär nicht erreichbar. Es gab verschiedene Anpassungen. So wurden die Datenstruktur sowie die Eingabe und die Darstellung der Daten überarbeitet. Zudem kann…